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Stundenlohn-Rechner

Sie wollen aus einem Monatsgehalt den Stundenlohn rechnen — oder umgekehrt. Der Rechner teilt oder multipliziert nur mit der Stundenzahl, die Sie angeben. Es gibt keine Lohnsteuer, keine Sozialversicherung und keine Steuerklasse.

Beispiel: 3.200 € bei 160 Stunden = 20 €/h. Nur Dreisatz, kein Brutto-Netto.

Richtung
Stundenbasis

52 Wochen ÷ 12 Monate ≈ 4,3333 Wochen/Monat. Das ist ein Kalenderfaktor, keine tarifliche Arbeitszeit.

Brutto oder Netto — der Rechner unterscheidet das nicht.

Häufiger Näherungswert: 160 h (4 × 40). Sie können jede positive Zahl einsetzen.

Stundenlohn
20,00 €
Monatsgehalt
3.200,00 €
Stunden im Monat
160 h

Nur Dreisatz. Keine Lohnsteuer-, Sozialversicherungs- oder Tarifberatung. Kein Brutto-Netto-Rechner.

Worum geht es?

Stundenlohn und Monatsgehalt stehen im Dreisatz: bei gleicher Stundenzahl wächst der Lohn proportional. Wer „stundenlohn rechner“ sucht, will meist genau diese Division oder Multiplikation — nicht die Nettolohnabrechnung, nicht den gesetzlichen Mindestlohn und keinen Tarifvertrag.

Sie wählen die Richtung (Monat → Stunde oder Stunde → Monat) und die Stundenbasis. Stunden pro Monat nehmen Sie direkt. Stunden pro Woche werden mit 52/12 in einen Monat umgerechnet — das ist der Kalenderfaktor 52 Wochen geteilt durch 12 Monate, keine tarifliche Sollarbeitszeit.

Dieser Rechner ist kein Brutto-Netto-Rechner. Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer, Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung fehlen bewusst. KlarTools hat keine Launch-Seite für Brutto-Netto, weil das keine 15-Minuten-Arithmetik und keine Steuerberatung ist.

Das Ergebnis ist so gut wie Ihre Stundenzahl. 160 Stunden im Monat ist ein runder Näherungswert (vier Wochen à 40 Stunden). 40 Wochenstunden × 52/12 ergeben etwa 173,33 Stunden. Pausen, Feiertage, Überstunden und Teilzeitmodelle trägt nur Ihre Angabe.

Formel

  • Stundenlohn = Monatsgehalt ÷ Stunden pro Monat
  • Monatsgehalt = Stundenlohn × Stunden pro Monat
  • Stunden pro Monat = Stunden pro Woche × 52/12 (optional)
  • Gehalt und Stunden müssen größer als 0 sein

Beispielrechnung

3.200 € bei 160 Stunden

Eingabe
Monatsgehalt 3.200 €, 160 Stunden/Monat
Rechenweg
  1. 3.200 ÷ 160 = 20
Ergebnis
20,00 € Stundenlohn — ohne Abzüge

20 €/h auf den Monat

Eingabe
Stundenlohn 20 €, 160 Stunden/Monat
Rechenweg
  1. 20 × 160 = 3.200
Ergebnis
3.200,00 € Monatsgehalt — ebenfalls ohne Steuer oder SV

40-Stunden-Woche mit 52/12

Eingabe
Monatsgehalt 3.200 €, 40 Stunden/Woche
Rechenweg
  1. Stunden im Monat = 40 × 52/12 ≈ 173,3333
  2. 3.200 ÷ 173,3333 ≈ 18,46
Ergebnis
etwa 18,46 €/h bei gleicher Monatssumme und mehr gerechneten Stunden

Gut zu wissen

  • In Deutschland gilt ein gesetzlicher Mindestlohn nach dem Mindestlohngesetz. Dieser Rechner prüft ihn nicht und setzt ihn nicht ein.Quelle: Mindestlohngesetz (MiLoG), gesetze-im-internet.de
  • 52 Wochen geteilt durch 12 Monate ist ein Kalenderfaktor. Er ersetzt keine tarifliche oder vertragliche Arbeitszeit.
  • 160 Stunden im Monat entsprechen vier Wochen à 40 Stunden. Das ist eine Näherung, kein gesetzliches Vollzeitmaß.
  • Keine Lohnabrechnung: keine Steuerklasse, kein Solidaritätszuschlag, keine Sozialversicherung.
  • Für den allgemeinen Dreisatz (kg zu Euro, Personen zu Tagen) den Dreisatz-Rechner nutzen.

Zuletzt geprüft: August 2026.

So funktioniert der Rechner

  1. 1. Richtung wählen

    Monat → Stunde teilt das Gehalt durch die Stunden. Stunde → Monat multipliziert den Satz mit den Stunden.

  2. 2. Stunden angeben

    Entweder Stunden pro Monat direkt oder Stunden pro Woche, die mit 52/12 in den Monat umgerechnet werden.

  3. 3. Ergebnis lesen

    Sie sehen Stundenlohn, Monatsbetrag und die gerechneten Monatsstunden. Es entstehen keine Abzüge und keine Abrechnung.

Häufige Fragen

Wie rechne ich den Stundenlohn aus dem Monatsgehalt?

Teilen Sie das Monatsgehalt durch die Stunden, die Sie für diesen Monat ansetzen. Bei 3.200 Euro und 160 Stunden sind das 20 Euro. Der Rechner macht genau diese Division — ohne Steuer, ohne Sozialabgaben.

Wie viele Stunden hat ein Monat bei 40 Stunden pro Woche?

Mit dem Kalenderfaktor 52/12 sind es 40 × 52/12, also etwa 173,33 Stunden. Manche rechnen stattdessen 4 × 40 = 160. Beide Varianten sind Modelle; welcher Wert in Ihrem Vertrag gilt, steht dort, nicht hier.

Ist das ein Brutto-Netto-Rechner?

Nein. Es fehlt die gesamte Abrechnung: Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer, Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung. KlarTools bietet bewusst keine Brutto-Netto-Seite an.

Prüft das Tool den gesetzlichen Mindestlohn?

Nein. Es gibt in Deutschland einen gesetzlichen Mindestlohn nach dem Mindestlohngesetz. Der Satz ändert sich, und dieser Rechner speichert ihn nicht. Ob Ihr Betrag zulässig ist, beantwortet das MiLoG bzw. Ihre Beratung — nicht die Division.

Kann ich Teilzeit oder Minijob rechnen?

Ja, sofern Sie die Stunden selbst eintragen. 20 Wochenstunden oder 40 Monatsstunden sind nur Zahlen. Der Rechner kennt keine Minijob-Grenze, keine Midijob-Gleitzone und keine Steuerklasse.

Wird mein Gehalt irgendwohin geschickt?

Nein. Die Rechnung läuft im Browser. Es gibt kein Beacon der Beträge und keine URL mit dem Gehalt. Beim Seitenaufruf entstehen die üblichen Hosting-Logs (IP) beim Hoster; das steht in der Datenschutzerklärung.

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