2 % von 1.190 €
- Eingabe
- 1.190 €, 2 % Skonto
- Rechenweg
- Skontobetrag = 1.190 × 0,02 = 23,80
- Zahlbetrag = 1.166,20
- Ergebnis
- 1.166,20 €, wenn die Skontofrist gilt
Skonto ist ein Nachlass für frühe Zahlung. Der Rechner zieht optional zuerst einen Rabatt, dann den Skontosatz, und vergleicht Skontofrist mit Zahlungsziel. Der Jahreszins sagt, wie teuer es ist, erst zum Ziel zu zahlen. Keine Rechts- oder Steuerberatung zu Ihren AGB.
Keine Rechts-, Steuer- oder Kreditberatung. Reihenfolge hier: optional Rabatt, dann Skonto. Jahreszins ist eine Modellrechnung (365 bzw. 360 Tage).
Skonto ist ein Nachlass, wenn Sie eine Rechnung innerhalb einer Frist zahlen — oft 2 % bei 10 Tagen bei 30 Tagen Zahlungsziel. Das ist etwas anderes als ein Werbe-Rabatt auf den Aushangpreis. Der Rechner zeigt Zahlbetrag und, falls Sie erst zum Ziel zahlen, einen rechnerischen Jahreszins.
Optional zieht das Tool zuerst einen Warenrabatt, dann Skonto auf den Rest — so steht es häufig in Bedingungen. Ob das in Ihrem Vertrag so gemeint ist, steht im Text, nicht hier.
Der Jahreszins ist eine Modellrechnung (365- und 360-Tage-Jahr), kein Kreditzins eines konkreten Produkts. Keine Steuer-, Rechts- oder Kreditberatung.
Wenn beides vorkommt, gilt üblicherweise erst der Warenrabatt, dann Skonto auf den Rest. 100 € − 10 % Rabatt = 90 €, davon 2 % Skonto = 88,20 €.
Zahlbetrag = Betrag nach Rabatt × (1 − Skontosatz/100). Ohne Skonto zahlen Sie den Betrag nach Rabatt am Zahlungsziel.
Skontosatz / (100 − Skontosatz) × (365 / Tage zwischen Frist und Ziel) × 100. Daneben das kaufmännische 360-Tage-Jahr. Kein Kreditzins eines konkreten Produkts.
Sie zahlen 98 % des Betrags innerhalb von 10 Tagen. Warten Sie 30 Tage, entgeht Ihnen der Nachlass. Der rechnerische Jahreszins liegt dann bei etwa 37 % im 365-Tage-Modell — das ist keine Kreditofferte.
Dieser Rechner zieht den Rabatt zuerst, danach Skonto. So steht es oft in Rechnungsbedingungen. Prüfen Sie den konkreten Vertragstext, bevor Sie den Zahlbetrag überweisen.
Das steht in den Zahlungsbedingungen. Viele Rechnungen ziehen Skonto vom Bruttobetrag. Der Rechner nimmt den Betrag, den Sie eintragen, und den Satz, den Sie wählen.
In der Regel nein, es sei denn, der Gläubiger akzeptiert das. Der Rechner prüft keine Kalenderfrist, er rechnet nur den Betrag. Ob Mahnung oder Verzug greifen, ist Rechtsfrage.
Nein. Fristen, Vorsteuer und ob Skonto in Ihrem Fall vereinbart ist, beantwortet das Tool nicht. Der Jahreszins ist eine Modellrechnung, kein Produktvergleich.