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Passwort-Stärke

Tippen Sie ein Passwort. Die Einschätzung kommt nur aus Länge und erkanntem Zeichenvorrat (Klein, Groß, Ziffern, Sonderzeichen). Es gibt keinen Abgleich mit HaveIBeenPwned oder anderen Dumps. Das Passwort verlässt diesen Tab nicht.

Bleibt in diesem Tab. Kein HaveIBeenPwned, kein Log, keine URL-Parameter.

Noch kein Passwort. Die Schätzung nutzt nur Länge und Zeichenvorrat, keinen Online-Abgleich.

Worum geht es?

„Ist mein Passwort stark?“ wird oft mit Ampeln beantwortet, die Wörterbücher oder Leaks brauchen. Dieser Stand tut das absichtlich nicht: Das Passwort soll den Tab nicht als Hash verlassen. Die Schätzung kommt nur aus Länge und erkanntem Zeichenvorrat.

Bit ≈ Länge × log2(Vorrat). Der Vorrat ist die Summe erkannter Klassen (klein, groß, Ziffern, Sonderzeichen), nicht die Zahl aller Passwörter der Welt. Ein langes Zufallswort kann „stark“ sein und trotzdem irgendwo geleakt — das sieht dieses Tool nicht.

Die Ampel (sehr schwach bis sehr stark) ist eine grobe Skala, kein Laborwert. Für neue Zufallspasswörter den Generator nutzen; UUIDs sind keine Passwörter.

Formel

  • H ≈ L × log2(N), N = Größe des erkannten Zeichenvorrats
  • Sehr schwach: H < 28 oder L < 8; sehr stark: H ≥ 80 (interne Schwellen)

Beispielrechnung

Nur 6 Ziffern

Eingabe
123456
Rechenweg
  1. N = 10, L = 6
  2. H ≈ 6 × 3,32 ≈ 20 Bit
Ergebnis
sehr schwach — unabhängig davon, ob die Folge bekannt ist

16 zufällige ASCII-Zeichen aus vier Klassen

Eingabe
Länge 16, gemischter Vorrat
Rechenweg
  1. N typisch 26+26+10+Sonderzeichen
  2. H deutlich über 80 Bit möglich
Ergebnis
Skala „sehr stark“ — trotzdem kein Leak-Check

Gut zu wissen

  • HaveIBeenPwned ist in v1 nicht eingebunden, damit das Passwort den Tab nicht verlässt.
  • Kein localStorage, kein fetch, keine Query in der URL.
  • Wörterbuchpasswörter können „mittel“ wirken und trotzdem erratbar sein.
  • Dienstregeln (verbotene Zeichen) prüft die Ampel nicht.

So funktioniert der Rechner

  1. 1. Modell

    Bit ≈ Länge × log2(Vorrat). Der Vorrat ist die Summe der erkannten Klassen (26+26+10+Sonderzeichen), nicht die Zahl der Welt-Passwörter.

  2. 2. Ampel

    Sehr schwach unter 28 Bit oder unter 8 Zeichen, dann schwach, mittel, stark, sehr stark ab 80 Bit. Das ist eine grobe Skala, kein Laborwert.

  3. 3. Was fehlt

    Keine Wörterbuch- oder Leak-Prüfung in dieser Version. Ein langes Zufallspasswort kann „stark“ sein und trotzdem irgendwo geleakt — das sieht dieses Tool nicht.

Häufige Fragen

Prüft ihr, ob das Passwort schon im Internet lag?

Nein. HaveIBeenPwned und ähnliche Dienste sind in dieser Version nicht eingebunden, damit das Passwort nicht mal als Hash unser Tab verlässt. Ein Leak-Check wäre eine andere Architektur.

Wird das Passwort gespeichert oder geloggt?

Nein. Kein fetch, kein localStorage, keine Query in der URL. Beim Schließen des Tabs ist die Eingabe weg.

Reicht „stark“ für mein Konto?

Unbekannt. Dienste haben eigene Regeln. Besser: Passwort-Manager und für jedes Konto ein eigenes Zufallspasswort. Der Generator liegt intern verlinkt.

Warum ist ein langes unsinniges Wort trotzdem schwach?

Wenn nur Kleinbuchstaben erkannt werden, ist N=26. Dann wächst H nur mit der Länge. Vier Zeichensätze heben N und damit die Schätzung. Das Modell kennt keine deutsche Wortliste.

Ist eine UUID ein gutes Passwort?

Nein. UUIDs sind Kennungen. Manche Systeme akzeptieren sie als Geheimnis — das ändert nichts daran, dass sie oft in Logs und URLs landen. Den Passwort-Generator nutzen.

  • Passwort-Generator Zufallspasswort lokal erzeugen. Länge und Zeichensätze wählbar.
  • UUID-Generator UUID Version 7 (Standard) oder v4, lokal im Browser. Keine Geheimnisse.
  • QR-Code-Generator URL, Text, WLAN, vCard, E-Mail und SMS — PNG und SVG, nur im Browser, ohne Konto.