Nur 6 Ziffern
- Eingabe
- 123456
- Rechenweg
- N = 10, L = 6
- H ≈ 6 × 3,32 ≈ 20 Bit
- Ergebnis
- sehr schwach — unabhängig davon, ob die Folge bekannt ist
Tippen Sie ein Passwort. Die Einschätzung kommt nur aus Länge und erkanntem Zeichenvorrat (Klein, Groß, Ziffern, Sonderzeichen). Es gibt keinen Abgleich mit HaveIBeenPwned oder anderen Dumps. Das Passwort verlässt diesen Tab nicht.
Bleibt in diesem Tab. Kein HaveIBeenPwned, kein Log, keine URL-Parameter.
Noch kein Passwort. Die Schätzung nutzt nur Länge und Zeichenvorrat, keinen Online-Abgleich.
„Ist mein Passwort stark?“ wird oft mit Ampeln beantwortet, die Wörterbücher oder Leaks brauchen. Dieser Stand tut das absichtlich nicht: Das Passwort soll den Tab nicht als Hash verlassen. Die Schätzung kommt nur aus Länge und erkanntem Zeichenvorrat.
Bit ≈ Länge × log2(Vorrat). Der Vorrat ist die Summe erkannter Klassen (klein, groß, Ziffern, Sonderzeichen), nicht die Zahl aller Passwörter der Welt. Ein langes Zufallswort kann „stark“ sein und trotzdem irgendwo geleakt — das sieht dieses Tool nicht.
Die Ampel (sehr schwach bis sehr stark) ist eine grobe Skala, kein Laborwert. Für neue Zufallspasswörter den Generator nutzen; UUIDs sind keine Passwörter.
Bit ≈ Länge × log2(Vorrat). Der Vorrat ist die Summe der erkannten Klassen (26+26+10+Sonderzeichen), nicht die Zahl der Welt-Passwörter.
Sehr schwach unter 28 Bit oder unter 8 Zeichen, dann schwach, mittel, stark, sehr stark ab 80 Bit. Das ist eine grobe Skala, kein Laborwert.
Keine Wörterbuch- oder Leak-Prüfung in dieser Version. Ein langes Zufallspasswort kann „stark“ sein und trotzdem irgendwo geleakt — das sieht dieses Tool nicht.
Nein. HaveIBeenPwned und ähnliche Dienste sind in dieser Version nicht eingebunden, damit das Passwort nicht mal als Hash unser Tab verlässt. Ein Leak-Check wäre eine andere Architektur.
Nein. Kein fetch, kein localStorage, keine Query in der URL. Beim Schließen des Tabs ist die Eingabe weg.
Unbekannt. Dienste haben eigene Regeln. Besser: Passwort-Manager und für jedes Konto ein eigenes Zufallspasswort. Der Generator liegt intern verlinkt.
Wenn nur Kleinbuchstaben erkannt werden, ist N=26. Dann wächst H nur mit der Länge. Vier Zeichensätze heben N und damit die Schätzung. Das Modell kennt keine deutsche Wortliste.
Nein. UUIDs sind Kennungen. Manche Systeme akzeptieren sie als Geheimnis — das ändert nichts daran, dass sie oft in Logs und URLs landen. Den Passwort-Generator nutzen.