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Passwort-Generator

Wählen Sie Länge und Zeichensätze. Das Passwort entsteht mit kryptographisch geeignetem Zufall (crypto.getRandomValues) in Ihrem Browser. Es gibt kein Konto und kein Log. Trotzdem: ein Passwort-Manager ist besser als irgendwohin kopierte Notizzettel.

Noch kein Passwort. Klicken Sie auf „Passwort erzeugen“.

Worum geht es?

Ein Zufallspasswort aus einem bekannten Zeichenvorrat ist vorhersagbarer als ein Satz aus dem Alltag, aber nur wenn der Zufall stimmt. Dieser Generator zieht Zeichen mit crypto.getRandomValues und Rejection Sampling — nicht mit Math.random().

Ist ein Zeichensatz aktiv, steckt mindestens ein Zeichen daraus im Ergebnis. Danach wird gemischt, damit die Pflichtzeichen nicht immer vorn stehen. Die Menge der Sonderzeichen ist absichtlich klein und ASCII-lastig, weil viele Formulare Klammern ablehnen.

Das Passwort entsteht in diesem Tab. Trotzdem: Browser-Erweiterungen können mitlesen, und ein Passwort-Manager ist der bessere Ablageort als eine Notiz. Der Generator ersetzt keine Zwei-Faktor-Anmeldung.

Formel

  • Jedes Zeichen: Index aus crypto.getRandomValues, verzerrungsarm (Rejection Sampling)
  • Pflicht: je aktivem Zeichensatz mindestens ein Zeichen, danach Mischen

Beispielrechnung

16 Zeichen, alle Sätze an

Eingabe
Länge 16, Klein, Groß, Ziffern, Sonderzeichen
Rechenweg
  1. Vorrat = 26+26+10+Sonderzeichen
  2. 16 Indizes aus Zufallsbytes
  3. Mindestens ein Zeichen je Satz, dann Shuffle
Ergebnis
Ein 16-stelliges Zufallspasswort, nur in diesem Tab

Nur Ziffern, Länge 6

Eingabe
Länge 6, nur Zahlen
Rechenweg
  1. Vorrat = 10 Ziffern
  2. Entropie grob 6 × log2(10) ≈ 20 Bit
Ergebnis
Eine PIN-ähnliche Folge — für Konten meist zu kurz; Stärke separat prüfen

Gut zu wissen

  • Math.random() wird nicht verwendet.
  • Kein Speichern, kein Konto, kein Versand an KlarTools.
  • Ob ein Dienst Zeichen verbietet, steht in dessen Regeln, nicht hier.
  • UUIDs sind Kennungen, keine Passwörter — dafür der UUID-Generator.

So funktioniert der Rechner

  1. 1. Zufall

    Jedes Zeichen kommt aus der gewählten Menge. Der Index wird verzerrungsarm aus Zufallsbytes gezogen (Rejection Sampling), nicht mit Math.random().

  2. 2. Mindestens ein Zeichen je Satz

    Ist ein Zeichensatz aktiv, steckt mindestens ein Zeichen daraus im Ergebnis. Danach wird gemischt, damit die Pflichtzeichen nicht immer vorn stehen.

  3. 3. Was das Tool nicht tut

    Keine Speicherung, keine Stärke-Ampel als Marketing, keine Weitergabe. Ob ein Dienst das Passwort akzeptiert (verbotene Zeichen, Maximallänge), hängt vom Dienst ab.

Häufige Fragen

Ist das Passwort wirklich nur lokal?

Ja. Es wird im JavaScript Ihres Browsers gebaut. KlarTools hat dafür kein Backend. Trotzdem können Browser-Erweiterungen oder Schadsoftware auf der Seite mitlesen — wie bei jeder Website.

Welche Länge ist sinnvoll?

Für zufällige Passwörter aus vier Zeichensätzen sind 16 oder mehr Zeichen ein solider Start. Wichtiger ist: jedes Konto ein eigenes Passwort, abgelegt in einem Manager. Die Stärke-Seite schätzt nur grob aus Länge und Vorrat.

Warum stehen manche Sonderzeichen nicht zur Auswahl?

Die Menge ist absichtlich klein und weitgehend ASCII, weil viele Formulare Klammern, Leerzeichen oder Umlaute ablehnen. Bei Bedarf Zeichen nach dem Kopieren selbst ergänzen oder weglassen.

Kann KlarTools das Passwort wiederherstellen?

Nein. Es gibt kein Log und kein Konto. Wer das Passwort nicht kopiert, hat es nicht. Genau deshalb gehört es in einen Passwort-Manager.

Ist das sicherer als ein Merksatz?

Zufall aus einem großen Vorrat ist schwer zu erraten, ein Satz aus dem Alltag oft nicht. Ob ein konkretes Passwort geleakt ist, sieht dieser Generator nicht. Die Stärke-Prüfung prüft ebenfalls keine Dumps.

  • Passwort-Stärke Lokale Schätzung aus Länge und Zeichenvorrat. Kein HaveIBeenPwned, kein Log.
  • QR-Code-Generator URL, Text, WLAN, vCard, E-Mail und SMS — PNG und SVG, nur im Browser, ohne Konto.
  • UUID-Generator UUID Version 7 (Standard) oder v4, lokal im Browser. Keine Geheimnisse.